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<pre>Am vergangenen Wochenende vermochte es die Bayer-Elf wieder einmal nicht, den Überhang der Spielanteile in einen Sieg umzuwandeln. Vielmehr bestraften die Knappen die Leichtfertigkeit der Gastgeber und gingen in Führung. Erst in der Schlussphase kamen die Rheinländer durch ein Eigentor zum verdienten Ausgleich.  <p> Thomas Delaney, Florian Kainz und Thomas Bauer sind nun vermehrt mit Defensiv-Aufgaben vertraut und noch dazu fällt Mittelfeld-Regisseur Zlatko Junuzovic, der letzte Saison vier Treffer erzielte, wegen Achillessehnen-Probleme weiterhin aus.  <p>  Dennoch macht es den Eindruck, dass sich die Kraichgauer insbesondere in der Breite deutlich besser aufgestellt haben: Wenngleich sich die 1899er nie für unangenehme Überraschungen zu schade sind, sollte der Klub die neue Spielzeit somit eigentlich nicht am Rande des Abgrunds verbringen müssen. <p> Ein Spiel, das kaum Ruhe verspricht — und in dem jeder Angriff brandgefährlich werden könnte. <p>  Folglich rechnen wir damit, dass die Berliner aus der „Festung“ Rheinenergie Stadion auch diesmal mindestens einen Punkt entführen werden!  </pre>


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<pre>Und in der Fremde hat Eintracht bis dato jeden einzelnen ihrer vier Saisonpunkte eingeheimst…  <p> Zwar ließen die Kölner in den bisherigen Spielen auch mehr gegnerische Chancen (nämlich 34) als jeder andere Bundesligist zu; da die Abwehr jedoch zumeist den eigenen Strafraum erfolgreich versperrte, sind viele dieser vermeintlichen Möglichkeiten wohl eher in die Kategorie „Halb-Chancen“ einzusortieren.  <p>  Imposant ist die Defensiv-Stärke des fünftbesten Heimteams der laufenden Saison. Insgesamt gab es zu Hause erst neun Gegentore. Abgesehen von den drei gegen Hoffenheim, gab es in den restlichen 14 Heimspielen nur sechs Gegentreffer. <p> Kritik muss sich vorerst übrigens auch Stürmer Dario Lezcano keine mehr gefallen lassen. Der in der Rückrunde lange Zeit torlose Winter-Neuzugang aus Luzern brachte den persönlichen Knoten am Samstag mit einem traumhaften Freistoßtreffer endlich zum Platzen. <p>  Was Tayfun Korkut angesichts von bislang nur acht Punkten aus zehn Spielen unter seiner Ã„gide jedoch auch nichts hilft – wie Geschäftsführer Michael Schade zur Überraschung von Sportchef Rudi Völler nämlich noch in der BayArena verkündete, wird der Interimscoach im nächsten Jahr definitiv nicht mehr Bayer-Trainer sein.  </pre> 


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<pre> Dabei war so mancher Abgang allerdings nicht einmal vordergründig der fehlenden Qualität geschuldet: An kürzlich verabschiedeten Identifikationsfiguren wie den jeweils 36-jährigen Drobny und Olic hatte ganz einfach schon etwas zu lange der Zahn genagt.  <p> „Wir haben diesen einen Fehler gemacht, ausgerechnet in dem Spiel, in dem wir selber vorne nur einen reinmachen. Das tut schon sehr weh, weil es unnötig war“, ließ Thomas Müller nach der Partie verlauten.  <p>  Davon zeugt, neben dessen mickriger Ausbeute von nur einem Zähler aus vier Partien (schlechtester Start aller bisherigen HSV-Trainer), insbesondere der jüngste Auftritt in der Domstadt. <p>  Während sich die Oberbayern zum Saisonstart jedoch noch als Auswärtsmacht inszenierten, haben die Mannen von Ralph Hasenhüttl nunmehr ihr Herz für den Audi-Sportpark entdeckt — drei Heimsiege in Folge bedeuten für den Liga-Neuling natürlich einen neuen Vereinsrekord. <p>  Ermüdungserscheinungen werden am Wochenende deshalb wohl nur den Gastgebern zu schaffen machen — allerdings ist kaum damit zu rechnen, dass Rene Adler auch gegen die Münchner seinen Kasten über eine Stunde lang sauber halten kann.  </pre>


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<pre> Bevor die Borussen jedoch in die ungewohnte Situation kommen, ausnahmsweise dem großen Rivalen die Daumen drücken zu müssen, gilt es zunächst einmal, die eigenen Hausaufgaben im Volkspark zu absolvieren — eine Herausforderung, die nur auf den ersten Blick als ein Selbstläufer erscheint.  <p> Wie schwach die Sturmreihen der beiden Tabellenletzten aufgestellt sind, zeigt auch folgende Bilanz: Sowohl Hamburg als auch Köln blieben in zehn von 18 Spielen gänzlich ohne Torerfolg. Beide Mannschaften zusammen halten bei 27 Treffern. Zum Vergleich: Der FC Bayern hat in 18 Spielen 40 Tore erzielt.   <p> Am zehnten Spieltag steigt in Dortmund der deutsche Clasico schlechthin, der BVB empfängt den Rekordmeister! in der Tabelle könnte dieses Match durchaus für Veränderungen sorgen, zudem mit Hoffenheim gegen Leverkusen gleich der nächste Kracher wartet. <p>  Schließlich hat nicht zuletzt die Anfangsphase gegen Dortmund am letzten Spieltag gezeigt, dass die Berliner selbst den Großen der Liga zumindest zeitweise durchaus gefährlich werden können. Aus einer gesicherten Fünfer-Kette heraus setzte die Dardai-Elf mit Kontern gezielt Nadelstiche, welche dem Außenseiter sogar beinahe die Führung gegen den furios in die neue Saison gestarteten BVB eingebracht hätten.  <p> Nur noch sechs Spieltage sind in der Saison 2022/23 zu bestreiten und sowohl Kampf um die Meisterschaft, die Europapokal-Plätze und gegen den Abstieg spitzt sich die Lage dramatisch zu.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren.  <p>  Nicht mitnehmen werden die Berliner dagegen Ondrzej Duda (drei bis vier Wochen Pause nach Muskelfaserriss im Oberschenkel). Abgesehen davon drohen auch die lädierten Top-Kräfte Mitchell Weiser (Probleme am linken Fuß) und Salomon Kalou (Oberschenkelverhärtung) auszufallen. <p>  Angesichts solch imposanter Zahlen erweist sich eine ambitionierte Über-Unter-Wette für die Wettfreunde nun selbstverständlich auch vor der anstehenden Neuauflage als allererste Wahl.  <p> Da das Osterwochenende zudem natürlich auch noch sieben weitere spannende Bundesliga-Partien bietet, hat sich bei meinem Kombitipper-Herz enorm die Schlagfrequenz erhöht:  </pre>


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